Wer sind wir?

Garten im Ruhrpott – Das sind Beth Eden und ich, Dennis Kazek. Seit Januar 2018 haben wir uns mit dem Thema Garten auseinander gesetzt.

Da wir beide hier nicht bewandert waren, haben wir uns jede Menge Wissen selbst aneignen müssen. Hierbei sind wir sowohl auf Hindernisse als auch auf jede Menge hilfsbereite Menschen getroffen.

Unser Garten befindet sich direkt an unserem Haus und umfasst ca. 450qm. Bis 2018 wurde er über zehn Jahre nicht genutzt, weswegen wir im Grunde beinahe bei Null angefangen sind. Abgesehen von einer dreißig Jahre alten Brombeere und drei großen Sommerfliedern befanden sich nur Gras und “Unkräuter” hier.

Eine unserer ersten Aktionen: ein Erdbeerfeldchen anlegen

Im ersten Jahr haben wir uns dann direkt an einige der gängigen Anfängerpflanzen gewagt. Dazu gehörten natürlich Erdbeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren. Da wir aber nicht 0815 gärtnern wollten (sofern es so etwas überhaupt gibt), haben wir uns auch bereits einige “Exoten” zugelegt.

So hielten in kürzester Zeit Pflanzen, deren Namen ich zuvor noch nie gehörte hatte, Einzug in unseren Garten.

Star dieser Neuzugänge war unsere “Pepino Birnenmelone”. Diese Pflanze stammt ursprünglich aus Südamerika, gedeiht aber auch hier sehr gut. Unser “Exotenfieber” war entfacht. Immer mehr verschiedene und außergewöhnliche Pflanzen wurden im Internet gefunden und zu uns nach Hause bestellt.

Pflanzen wie die Karamellbeere, die Paw-Paw Indianerbanane, Aronia-Beeren, Feigen, Inkagurke, Mexikanische Minigurke, Bittermelone, Hokkaido Kürbis und einige Melonenarten sind nur ein kleiner Teil dessen, was wir nun im Garten haben. Die Zahl der “Exoten” wächst weiter und seit April 2020 haben wir, dank der Hilfe unseres Nachbarn, auch endlich ein Gewächshaus.

Unser Ziel ist es, möglichst viele essbare Pflanzen in unserem Garten im Ruhrpott zu vereinen. Die gestellten Anforderungen sind, dass sie pflegeleicht, lecker, ertragreich und einfach zu vermehren sein sollen. Dafür haben wir die Tiefen des Netzes für dich (und uns) durchsucht und stellen dirPflanzen vor, die du (vermutlich) noch nie gehört hast.

Natürlich kommen aber auch die etablierten Pflanzen nicht zu kurz. Denn wir möchten uns sehr gerne so weit es geht, aus dem Garten ernähren. Eine komplette Selbstversorgung ist für uns jedoch aktuell nicht geplant. Dafür lieben wir das Experimentieren zu sehr.

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